Abschiedswort Ruhestand

Das Abschiedswort zum Ruhestand kann sehr unterschiedlich sein. Aber es gibt doch ein sehr einfaches „Prinzip“. Wer auch immer in den Ruhestand geht, wird sich sicher von Freunden, Kollegen oder auch mal dem Chef, ein entsprechendes Abschiedswort zum Ruhestand anhören dürfen. Aber auch umgekehrt, wird regelmäßig erwartet, dass der angehende Ruheständler zu diesem Anlass auch ein entsprechendes Abschiedswort spricht.

Wer also als Ruheständler ein Abschiedswort spricht, sollte auch daran denken, dass es „ähnlich“ ausfallen kann, wie die Beispiele für die „Kollegen“. Man muss in so einem Gedicht eigentlich nur die Perspektive ändern und anstatt sich selbst, den einen oder anderen Kollegen ansprechen. Außerdem sollte man nicht vergessen auch an den Chef zu denken. Gerade wenn man viele Jahre für einen Betrieb gearbeitet hat, kann es doch schon ziemlich seltsam wirken, wenn man ausgerechnet den Chef vergisst.

Ein einfaches „Auf Wiedersehen!“ oder „Macht`s gut!“ ist da sicher auch nicht genug! Im Gegensatz zu einzelnen Kollegen, die ggf. einem anderen das „Reden“ überlassen können, kann man sich als „Verabschiedeter“ eigentlich nicht davor drücken, selbst ein paar Worte zu sagen. Bei seinem Abschiedswort kann man vor allem, darauf achten, was man am Unternehmen vermissen wird und was einem am „Berufsleben“ fehlen wird. Aber auch die Dinge auf die man sich im Ruhestand freuen wird und was man so alles „erledigen“ kann.

Natürlich sollte man hier auch mal mit einbeziehen, was man ggf. an bestimmten Kollegen vermissen wird, mit denen man besonders gut zusammengearbeitet hat und mit denen man vielleicht sogar gut befreundet ist. Wer sich schon einmal in einer ähnlichen Situation verabschieden musste, wird sicher wissen, dass nicht alles, was man für so einen „Abschied“ sagen möchte auch wirklich sagen kann, weil irgendetwas dazwischen kommt. Ob es dabei die Kollegen sind, die dazwischen „quatschen“ oder man selbst einfach den Faden verliert, weil man doch so bewegt ist, sind sicher nur einige „Möglichkeiten.“